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Es werden Posts vom August, 2018 angezeigt.

Geburtsgedanken

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Die Geburt ist gefühlt noch ewig weg, aber ich beschäftige mich schon länger damit. Auch vor meiner eigenen Schwangerschaft habe ich mich dafür interessiert und auf youtube Hausgeburtsvideos angeschaut. Als ich am Anfang der Schwangerschaft ein Geburtsvideo anschaute, traf es mich plötzlich schlagartig: Ich habe tatsächlich ein Baby im Bauch und das muss irgendwie rauskommen! Eine leichte Panik stieg in mir auf.

Dann habe ich das Buch "Meisterin der Geburt" von Jobina Schenk gelesen und viele hilfreiche Tipps daraus gezogen. Es ist relativ esoterisch, aber ich habe einfach das für mich rausgezogen, was für mich gut war. Ich bin auch nicht gegen Kontrollen in der Schwangerschaft, Ultraschalls, Blutproben etc. Aber ich bin für mehr Selbstbestimmung, weniger Angstmachen und dafür lieber mehr auf sich selbst, den eigenen Körper und den des Babys hören und schon in der Schwangerschaft Verbindung aufbauen und Mutterinstinkt wachsen lassen.
Besonders inspirierend finde ich den Grun…

Gedanken zum Blog

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Im Mai 2015 habe ich mit dem Bloggen begonnen. Mit dem Ziel, dass Jesus geehrt wird, ich inspirieren und Denkanstöße geben kann und hier ein Austausch entsteht. (erster Blogbeitrag hier nachzulesen)

Das will ich immer noch. Vielleicht sogar mehr als vor über 3 Jahren. Ich will ein Influencer sein. Nicht Influenza, die Grippe, sondern von dem englischen Wort "influence", Einfluss, Prägung, Auswirkung. Ich glaube jeder Mensch versucht auf eine Art, irgendwie eine Spur zu hinterlassen, das eigene Leben wertvoll zu machen.

Ich weiß, dass ich das nicht muss. Jesus gibt meinem Leben wert und ich muss nichts erreichen oder tun, um geliebt zu sein und dass mein Leben wertvoll ist.
Ich bin. Ich bin geliebt. Das reicht. 
Aber von dieser Grundlage aus, geliebte Tochter Gottes, möchte ich so gern Einfluss nehmen. Diesen Blog und instagram sehe ich wie die meisten Blogger als ein Hobby. Ja, ich schreibe und poste Bilder für mich. Ich mag es, ab und an in den alten Beiträgen zu stöbern ode…

Halb(Kugel)Zeit

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Ich bin jetzt in der 24. Schwangerschaftswoche, also ist schon ein bisschen mehr als die Hälfte der Schwangerschaft vorbei.
Und ich bin so dankbar für diese Schwangerschaft.
Denn ich fühle mich großartig, vielleicht sogar besser, als vor der Schwangerschaft.  Ich fühle mich weiblich, wohl mit meinem Körper und in meiner Bestimmung. Ich weiß, dass es die richtige Zeit ist, dass Gott uns dieses Kind schenkt.  Ich habe keine Angst und ich freue mich auf die Geburt. Wir planen eine Hausgeburt bei meinen Eltern zuhause. Ich bin gespannt, meine Hebamme im Oktober kennen zu lernen und bin so dankbar, dass wir einen Platz bei ihr bekommen haben!
Gelüste habe ich kaum. Worauf ich wirklich Lust habe ist frisches Obst und das habe ich hier an der Base genügend, Äpfel, Birnen, Orangen, Bananen und Kiwis gibt es immer kostenlos. Leider habe ich auch Lust auf Cola, was ich aber so viel wie möglich vermeide, ab und zu gönne ich mir aber etwas. Außerdem hat meine liebe Mama mir Ahoj-Brause geschickt,…

Mamaglucke

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Heute morgen beim Frühstück hatten wir eins dieser „es ist viel zu früh und deshalb denken wir über komische Dinge nach“ Gespräche.  Einer der am Tisch sitzenden fragte, warum Hühner Eier ausbrüten wollen, obwohl sie ja eigentlich wissen müssten, dass das Ei nicht befruchtet wurde. 
Ich überlegte kurz, streichelte über mein „Küken“ und sagte, dass die Hühnermamas wahrscheinlich alles probieren, das in ihrer Macht steht, dass es ihrem Baby gut geht.  Genau so wie ich.
In meiner "Zeit mit Gott" erinnerte Gott mich daran, was ich gestern im Lobpreis für Gedanken hatte. Wir haben das Lied Reckless Love von Cory Asbury gesungen. 
In der Bridge heißt es: 
There's no shadow you won't light up Mountain you won’t climb up Coming after me There's no wall you won't kick down Lie you won't tear down Coming after me
(deutsch etwa: 
"Es gibt keinen Schatten, den du nicht hell machst und keinen Berg, den du nicht überwindest, um mir nachzukommen. Es gibt keine Wand, die du nich…

Schwanger in Neuseeland

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Hallo ihr Lieben,

Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich auf den Cookinseln herausgefunden habe, dass ich schwanger bin.  Den Großteil meiner Schwangerschaft verbringe ich in Neuseeland. Darüber möchte ich ein bisschen berichten, da einige Fragen dazu aufkamen. 

Die Geburtsvorsorge ist hier ausschließlich Sache der Hebammen.  Eine Hebamme kann man ganz einfach auf einer nationalen Internetseite finden, wo einem direkt ein Bild, ein kurzer Lebenslauf und die Verfügbarkeit für den Geburtszeitraum angezeigt wird.  Ich habe von dieser Homepage nichts gewusst und meine Hebamme in einem Schwangerschaftsberatungszentrum gefunden. Tertia kommt aus Südafrika und ist so eine liebenswerte und herzliche Frau, ich habe das Gefühl, ich bin die erste und einzige Schwangere, die sie betreut, weil sie sich über alles so mit mir freut.  Durch die Betreuung durch eine Hebamme ist die Vorsorge sehr ungezwungen und natürlich, es gibt keine vaginalen Untersuchungen oder sonstige Späße. Alle 4 Wochen treffen w…