Dienstag, 19. Dezember 2017

Kia Ora

aroha - Liebe
Kia Ora heißt Willkommen. Und wir fühlen uns sehr willkommen hier in Neuseeland. Nun sind wir fast eine Woche hier, haben uns an den neuseeländischen Akzent gewöhnt, die besten Süßigkeiten gefunden, den ersten Sonnenbrand kassiert und ... unseren Campervan gefunden! Juhu!!

Jetzt geht es also los in unserem rollenden Zuhause, wir werden die Südinsel erkunden. Unser Van wird sicher noch ein paar kosmetische Veränderungen bekommen :)



Bald gibt es bestimmt mehr, aber jetzt wollen wir endlich los! :) Ohne Wlan! :)
Love, anni

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Australienliebe

Heute sind wir in Neuseeland angekommen. Eine Woche in Australien liegt hinter uns. Viel zu wenig Zeit, gerade genug Zeit um alte Freunde zu besuchen, Kängurus zu streicheln und sich in Melbourne zurecht zu finden. Leider haben wir nicht genug Zeit, um andere Städte oder Bundesländer zu erkunden. Zu gern wäre ich mit meinem Mann in das „red Centre“ geflogen, zum Uluru, in das Outback, das wahre Australien ;) aber das vertagen wir.

Was ich an Australien so liebe:

~ Schönheit ~
Alles hier ist so schön! Die Häuser sind aufwendig verziert, der Kaffee bekommt standardmäßig ein schönes Milchmuster, die Mode gefällt mir, die Städte gefallen mir. Kaum einer raucht in der Stadt, auch das trägt zu Schönheit für mich bei. Es gibt unzählige Parks, zumindest in Melbourne. Das Meer 😍 die kleinen Dörfer, Bibliotheken. Einfach alles ist schön ;) (ok, bis auf die Lebenshaltungskosten)

~ Erinnerungen ~
2009 war ich in Ballarat (1h von Melbourne) für 3 Monate zum Schüleraustausch mit 4 anderen Mädchen, darunter eine meiner besten Freundinnen. Was soll ich da groß erzählen, ich habe wunderschöne Erinnerungen :)

~ Sprache ~
Englisch? Ich würde sagen australisch! Ich liiiebe das australische Englisch, es ist so schön und sich an all die lustigen “eigenen” Aussie-Wörter zu erinnern z.B. “Thongs” für Flipflops ist toll.

~ Gelassenheit ~
Selbst in der Metropole Melbourne geht es ziemlich gelassen zu. Die einzigen, die Stress machen, sind wahrscheinlich Touristen. Es gibt keine Eile und kassiert wird erst nach einem kurzen Plausch. Da muss man die deutsche effiziente, aber unfreundliche Art ablegen und eintauchen in ein Meer aus Gelassenheit, Freundlichkeit und “how are you darling?”

~ Heimatliebe ~
Die Australier lieben ihr Land! In Australien ist durch die invasiven Briten viel Unrecht an den dort wohnenden Aborigine Völkern getan worden. Jetzt wird versucht, durch respektvollen Umgang mit der Geschichte und den Ureinwohnern Australiens etwas gut zu machen und das finde ich super. Dieses ewige Rumgeeier in Deutschland um die nationalsozialistische Zeit ist anstrengend und nicht hilfreich. Ich finde es schön, dass die Australier ihr Land lieben dürfen, ohne ständig betonen zu müssen, dass in der Geschichte Fehler gemacht wurden. Die sind sowieso präsent, werden nicht totgeschwiegen aber lasten auch nicht auf jedem Einwohner.
Die Australier lieben Australien und das macht es Besuchern auch leicht, dieses großartige Land zu lieben.

~ Schöpfung ~
Kängurus! Koalas! Schnabeltiere! Wombats! Echidnas! Lachender Hans! Kakadus!
Herrlichste und unterschiedliche Eukalyptus Arten, die ihre Düfte verströmen.


 Muss ich noch mehr sagen? Gott ist großartig!

~ Größe ~
Dieses Land ist riesig. Vor allem wenn man aus Europa kommt, kann man sich dieses Land-Kontinent-Ding nicht so gut vorstellen. Aber eines ist sicher: irgendwas gibt es hier immer zu erkunden! Das finde ich super und faszinierend, manchen erscheint es vielleicht eher einschüchternd, doch ich mag es ;)

Ich bin gespannt, wie es für uns weiter geht. Auch in Neuseeland gibt es viel zu entdecken und zu lieben :) genau das richtige für uns, hoffen wir!

Love, anni

Sonntag, 10. Dezember 2017

Fliegt die Zeit?

Wir sind in Australien! Immer wieder muss ich es mir laut sagen und mich selbst daran erinnern, dass ich den Moment voll leben und genießen kann: wir sind in Australien!


 Seit 8 Jahren warte ich darauf, zurück zu kommen und seit 7 Jahren warte ich darauf, Tobias Australien zu zeigen. Seit ca. einem Jahr wurden diese Träume immer konkret. So oft habe ich eine Weltkarte oder einen Globus gesehen und mich auf die andere Seite der Weltkugel geträumt. Und jetzt sind wir hier, für 8 Tage. Wenn ich nicht aufpasse, dann wache ich am Donnerstag in Neuseeland auf und frage mich, wo die Zeit hin ist.

Das Ding ist: die Zeit war da! Aber wo war ich?!


Die Zeit scheint zu verfliegen, aber objektiv betrachtet besteht eine Stunde immer aus 60 Minuten. Im Urlaub, bei der Hochzeit, mit einem Neugeborenen und auch bei der Arbeit, in Krankheit und Trauer und Krisen. Eine Stunde ist eine Stunde. Hochphilosophisch 😄

Deshalb will ich lernen diese 60 Minuten, die mir jeden Tag sogar 24 Mal geschenkt werden, voll zu leben und zu genießen.
Denn sonst verfliegt ein Tag, den man ein Jahr lang vorbereitet und Tausende Euros ausgegeben hat; zwei Wochen, für die man ein Jahr lang arbeitet; kostbare erste Monate, die nie wieder kommen werden.
Dankbarkeit ist ein Universalschlüssel zu unzähligen Geheimnissen.
Das weiß ich spätestens, seit ich vor 3 Jahren Ann Voskamps Buch gelesen habe. 1000 Geschenke und so viel mehr. Ich will sie wieder bewusst sammeln, wie schon beim Lesen des Buchs.

1. super Flüge
2. Laura Wiedersehen
3. ein super gemütliches Bett in der 1. Nacht
...
16. Eukalyptusduft in der Luft
17. Aussie Barbie
18. unbekanntes Vogelgezwitscher
!19.! Nicht mehr sagen zu müssen: „Die Zeit verfliegt“

⬆️ Die Zeit verfliegt nicht. Ich kann sie totschlagen, rumbringen, verstreichen lassen oder nutzen und genießen. Und ich will mir nicht mehr selbst sagen, wie die Zeit verfliegt, sondern mich und andere daran erinnern, sie zu genießen.


Meine Zeit steht in Gottes Händen. Ich darf in ihm ruhig sein.

Noch bis Mittwoch sind wir in Australien, bevor es weitergeht nach Neuseeland. Ein gutes Übungsfeld für mich.


Genießt den 2. Adventssonntag 🕯🌠
Love, anni



Dienstag, 5. Dezember 2017

Muskathlon: die Bedeutung des Paten

Ihr Lieben, ich bin gerade in der Luft =) Und ihr dürft etwas über den Muskathlon lesen =)

Letztes Jahr habe ich euch von jedem einzelnen Tag berichtet. Dieses Jahr mache ich es ein bisschen anders. Ich erzähle euch von einzelnen Begegnungen. Denn die Begegnungen sind es, die den Muskathlon einzigartig machen, von einem Urlaub abheben und eigentlich der Grund für die Reise sind.

Heute möchte ich euch Erlan vorstellen. So ein besonderer Mann!
Erlan ist ein Mitarbeiter von Compassion und das besondere ist: er war selbst Patenkind bei Compassion.

Er hat eine berührende Geschichte, als er sie mit uns geteilt hat, liefen bei mir die Tränen.

Erlan kam als kleiner Junge aus einer buddhistischen Familie zusammen mit seinen Brüdern zum Compassion Projekt. Seine Eltern waren arm und konnten die Familie nicht ernähren, sie hungerten oft und teilten den letzten Reis unter ihren Kindern auf. In besonders harten Fällen nimmt Compassion bis zu drei Kinder einer Familie ins Programm auf, so wie es auch bei Erlans Familie der Fall war.

Erlans Brüder fanden schnell Paten, doch bei Erlan dauerte es eine Weile. Er hatte kein besonders gutes Selbstwertgefühl, durch das lange Warten auf einen Paten wurde das auch nicht unbedingt besser. Vor allem, als er endlich einen Paten fand, der dann die Patenschaft wieder kündigte, wurde sein kleines Herz gebrochen. Was für mich wirklich unvorstellbar ist: den Verlust eines Paten erlebte Erlan sogar zwei mal. Ein weiteres Mal wurde Erlan als Patenkind ausgewählt und ein weiteres Mal wurde die Patenschaft nach kurzem beendet. Für den armen, traurigen Jungen aus Indonesien ein Schlag ins Gesicht und die Botschaft: Ich bin es einfach nicht wert. Keiner will mich.

Als die dritten Paten gefunden waren, hatte Erlan keine großen Erwartungen mehr. Seine Motivation das Kinderzentrum zu besuchen, war ebenfalls gering. Doch diesmal war etwas anders: Seine Paten schickten ihm viele Briefe und versicherten ihm, dass sie ihn lieb hatten, dass er ein toller Junge war und dass sie ihn hübsch fanden.
Erlans Paten schrieben ihm regelmäßig und in einem ihrer Briefe erzählten sie ihm, dass die kleine Tochter der Familie Erlans Bild am Kühlschrank regelmäßig küsste! Erlan freute sich so sehr das zu hören, er fühlte: Ich bin wichtig für jemanden.
Erlans Paten, eine christliche Familie, erzählte ihn ihren Briefen auch von Jesus. Natürlich kannte er Jesus aus dem Kinderzentrum, doch der Glaube und die Liebe seiner Paten bewegte etwas in Erlan: durch die Briefe seiner dritten Paten fand Erlan zum Glauben an Jesus!

Heute arbeitet er für Compassion in ganz Asien, hauptsächlich in Indonesien, seinem Heimatland. Er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter, die er selbst ernähren kann, da er eine gute Festanstellung bei Compassion hat. Mit seiner Liebe und seiner Offenheit hat Erlan mein Herz schnell gewonnen, es ist leicht, ihn als Freund zu gewinnen.

Und Erlan machte mir besonders klar, wie wichtig es ist, meinen Patenkindern zu schreiben. Die Kinder sehnen sich so sehr nach den Briefen ihrer Paten, die ihnen sagen:

Ich hab dich lieb.
Du bist wunderschön.
Du bist eine Prinzessin/ ein Prinz Gottes.
Du hast eine wichtige Aufgabe.
Du bist klug.
Du kannst es schaffen.
Ich glaube an dich.
Du bist wertvoll.
Gott ist in deiner Schwachheit mächtig.

Schreib deinem Patenkind mal wieder. Es macht einen Unterschied!

Love,
anni



Montag, 4. Dezember 2017

Goodbye Deutschland

Nein, wir machen nicht bei der Reality TV Show mit. Aber mit dem Satz "Ah, die Auswanderer" wurden wir in den letzten Wochen am häufigsten begrüßt. Und jetzt wird es ernst. Heute fliegen wir (tatsächlich - endlich!) nach Australien!
Dort besuchen wir für eine Woche lang Freunde von mir, bevor es dann nach Neuseeland, unserem Zielland, weitergeht.

Und wir sind so bereit. Ein bisschen aufgeregt, aber bereit. Fast ein ganzes Jahr lang haben wir den Gedanken vorbereitet und uns auf unsere Reise gefreut. Und jetzt verlassen wir Deutschland - ohne genau zu wissen, wann wir wieder kommen.
Wir verlassen Deutschland und die Kälte - nur wir zwei. Mit Jesus. Ins Abenteuer, am "Ende der Welt".

"Singet dem Herrn ein neues Lied, seinen Ruhm am anderen Ende der Erde." Dieser Vers aus Jesaja 42 war gestern die Tageslosung. Und wir fühlen uns gerufen, empfangen und beauftragt, auch am anderen Ende der Erde unserem Herrn ein neues Lied zu singen. Für mich beginnt heute auch ein neues Lebensjahr, es ist mein 25. Geburtstag. Und ich bin gespannt, auf die neue Melodie, mit ihren Höhen und Tiefen, die wir in diesem Jahr singen werden.

Love,
anni

Montag, 27. November 2017

m.ein Mutterherz

Ein Baby weint und alles zieht sich in mir zusammen. Nicht, weil es mich stört. Sondern weil es mir weh tut, das Baby weinen zu sehen oder zu hören. Es ist eine Veranlagung, eine genetische Sache, die das Überleben eines Säuglings sichert: wenn ein Baby weint kümmert die Mutter sich darum.

Ich bin noch keine Mutter, aber trotzdem habe ich diese starken Gefühle beim Weinen eines Babys. Vielleicht nicht so, wie eine Mama bei ihrem eigenen Kind. Aber doch stark.

Am Wochenende habe ich die Ausbildung zur Trageberaterin bei Didymos in Ludwigsburg gemacht. Dabei haben wir auch viel über die Bedürfnisse eines Kindes gelernt und wie die Gesellschaft Erziehung sieht. Es beherrscht uns eine riesige Angst, dass wir unser Kind verwöhnen. Dass diese Angst aus der nationalsozialistischen Zeit stammt, in der die Kinder möglichst abgehärtet werden sollen, wissen die wenigsten.
Wir sprachen darüber, wie elementar und gleichzeitig schön Nähe für Babys ist, und dass wir als Erwachsene ja auch ein Nähebedürfnis haben. Im Kurs scherzten wir: "Und bei wem darf ich ins Tragetuch zum Kuscheln?"

Am Tag nachdem ich mein Trageberaterinnenzertifikat in Händen hielt, war ich mit einem Teil meiner Familie im Gottesdienst in Tübingen. Mit dem Kopf war ich noch beim Kurs und bei den vergangenen drei Tagen, die ich mit einer Puppe vor dem Bauch oder auf dem Rücken verbrachte.

Und während dem Gottesdienst machte ich mir so meine Gedanken darüber, wie Gott das alles geschaffen hatte: Familien, Kinder und Mütter und die engen Beziehungen und Bindungen. Und plötzlich fühlte ich mich so zu Gott hingezogen. Es fühlte sich an, als ob ich jetzt zu ihm ins Tragetuch darf und mich an ihn schmiegen darf. Eine ganz intime Zeit. Nicht nur auf den Schoß, sondern ins Tragetuch. Enge, exklusive, liebevolle Nähe. Es war wunderschön.

Und während ich Gott dafür lobte und mich an ihn kuschelte, machte ich mir Gedanken über das Mamasein.
Ich freue mich nämlich schon darauf, Mutter zu werden. Und denke oft in "jetzt" und "dann", also "Wenn ich erstmal Mama bin, dann..." Aber ich glaube, das ist ein Trugschluss. Denn ich habe schon jetzt ein Mutterherz. Ein weiches, weibliches, schönes, sanftes Herz, das sich beim Weinen eines Babys zusammen zieht, um den Anfang mal wieder aufzugreifen. Denn auch Gott hat ein Mutterherz, und er hat mich als Frau in seinem Bild geschaffen.

"Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet." - Jesaja 66, 13

Gleichzeitig ist Gott der Vater und hat dadurch natürlich auch ein Vaterherz. Und so ist es doch nur logisch, dass er uns, wenn er uns sich selbst ähnlich gemacht hat, ein kleines Stück von beiden Herzen in die Brust geben kann. Väter trösten, umsorgen, streicheln, tragen. Mütter raufen, machen Spaß, ermutigen. Und umgekehrt. Jeder hat auch seine Rolle und ich liebe es, eine Frau zu sein und mein (Mutter)herz immer besser kennenzulernen. 

Muttersein, ein kleines Mosaikteilchen vom herrlichen Wesen Gottes, das er in uns Menschen, in mich, auch ohne ein eigenes Kind, gelegt hat. Eine Möglichkeit, sein Wesen zu spiegeln und auf dieser Welt vorzuleben. 

Danke, Gott, mein Vater, du bist einfach wunderbar.


Love, anni

Samstag, 25. November 2017

Heimatlos?

Vor einer Woche sind wir aus unserer Wohnung ausgezogen. Wir haben alle unsere Sachen in Kisten verpackt, bis spät in die Nacht, und gestapelt. Wir haben unsere Erinnerungen eingepackt, die wichtigen Ordner, die Bücher, die Winterkleidung, die Töpfe. Wir haben unseren Tisch und die Stühle verkauft, das Bett eingelagert, die Schränke für unsere Nachmieter leer geräumt. Und dann kamen viele liebe Menschen, die uns geholfen haben, alles fünf Stockwerke nach unten zu tragen und in einen Transporter zu packen, dass wir es zu unseren Eltern bringen können. Alles, was wir noch besitzen.


Letzten Montag haben wir die Schlüssel unserer Wohnung abgegeben. Und seitdem sind wir wohnungslos. Bis jetzt fühlt es sich noch wie Urlaub an, aber erste Leute fragen, ob wir uns nicht heimatlos fühlen. Und ich kann von ganzem Herzen verneinen.

Denn meine Heimat ist nicht an eine Wohnung gebunden. Auch wenn unser neues Zuhause im Markgräflerland in den letzten Jahren zu einer neuen Heimat geworden ist und wir uns wohl gefühlt haben und schweren Herzens gehen, ist mein Herz nicht daran gebunden. Auch nicht an die Heimat, in der wir aufgewachsen sind und die uns von Klein auf geprägt hat.
Wir haben ineinander und in Jesus Heimat. Dazu bin ich über diesen Vers gestolpert:

"Wo du wohnst, möchte auch ich für immer bleiben - dort, in deinem Heiligtum. Bei dir suche ich Zuflucht wie ein Küken unter den Flügeln seiner Mutter." (Psalm 61,5)

Meine Heimat ist in Jesus. In seinem Heiligtum. Das ist überall auf der Welt. Meine Heimat ist also in Neuseeland, im Markgräflerland, im Hegau. Überall.


Und bei Tobias. Wir zu zweit mit Jesus unterwegs. In Jesus verbunden. "ijv" ist auch in unserem Ehering eingraviert.

Also nein, ich fühle mich ganz und gar nicht heimatlos. Und wenn einmal Phasen kommen, wo ich mich so fühle oder traurig bin oder Heimweh habe, dann möchte ich mich daran erinnern.

Love,
Anni

Frühlingserwachen und Dornröschen

Meine liebe Freundin, liebe Schwester, liebe Blogleserin, So hab ich vor Jahren auf meinem Blog diesen Post gestartet, den ich jetzt einfa...