60km. 13h. Hitze. Blasen. Grenzerfahrung.
Blick aus dem Busfenster. Wellblech. Roter Staub überall. Barfüßige Kinder.
Mein Herz. Es schlägt. Es krampft. Es entspannt sich in Gottes Hand.
Das war unser erster Muskathlon vor 7 Jahren.
Ein viertes Mal darf ich dabei sein und freue mich so. Im Juni findet wieder ein deutscher Muskathlon statt und zwar in Uganda! In dem Land, wo auch Tobi & ich 2016 am Muskathlon teilgenommen haben und eine der krassesten Erfahrungen unseres Lebens gemacht haben.
Diesmal ist meine Aufgabe, die Teilnehmenden zu betreuen und zu informieren, sie mit Rat und Tat zu unterstützen, Fragen zu beantworten, zu erinnern und den Blick auf Gott zu lenken. Was für eine schöne Aufgabe und wie wunderwunderbar, dass 19 Deutsche und 13 Schweizer Sportler*innen sich aufmachen auf diese großartige und lebensprägende Reise. Mit einem Spendenlauf vor Ort (Halb/Marathon/Ultra/biken) wird im Voraus Geld gesammelt oder Patenschaften vermittelt, für das christliche Kinderhilfswerk Compassion. Mein Herz hüpft, wenn ich an die Arbeit von Compassion denke. "Kinder aus Armut befreien im Namen Jesu" ist nicht nur der Slogan, sondern Programm. Und ein Teil von diesem großen Projekt zu sein macht dankbar und demütig.
Hier noch für dich ein Rückblickvideo von unserem Muskathlon 2016 (wer mich richtig fertig sehen will: here you go)
Demut und Dankbarkeit sind Schlüssel. Ich wünsche mir mehr davon.
Der Anmeldeschluss für den Muskathlon dieses Jahr ist verstrichen. Aber ich erzähle dir bald von einer Möglichkeit, wie du dennoch dabei sein kannst :)
love, anni
Wie schön, dass du hier bist! Ich lade dich ein, mit einem Kaffee oder einer Limo unter unseren Apfelbaum :) Begleite mich ein wenig auf meiner Reise durch ein Leben im Vertrauen auf Gott, Hand in Hand mit meinem Mann und unseren Kindern, als Missionare bei free!ndeed. Hier geht es um die wichtigste Ministry, die Gott uns gegeben hat: F A M I L Y und den Start ins Familienleben. Ich hoffe, du findest Inspiration, Ideen, Denkanstöße und wenn du gehst bist du ein Stück näher am Vaterherz!
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Montag, 13. März 2023
Dienstag, 5. Dezember 2017
Muskathlon: die Bedeutung des Paten
Ihr Lieben, ich bin gerade in der Luft =) Und ihr dürft etwas über den Muskathlon lesen =)
Letztes Jahr habe ich euch von jedem einzelnen Tag berichtet. Dieses Jahr mache ich es ein bisschen anders. Ich erzähle euch von einzelnen Begegnungen. Denn die Begegnungen sind es, die den Muskathlon einzigartig machen, von einem Urlaub abheben und eigentlich der Grund für die Reise sind.
Heute möchte ich euch Erlan vorstellen. So ein besonderer Mann!
Erlan ist ein Mitarbeiter von Compassion und das besondere ist: er war selbst Patenkind bei Compassion.
Er hat eine berührende Geschichte, als er sie mit uns geteilt hat, liefen bei mir die Tränen.
Erlan kam als kleiner Junge aus einer buddhistischen Familie zusammen mit seinen Brüdern zum Compassion Projekt. Seine Eltern waren arm und konnten die Familie nicht ernähren, sie hungerten oft und teilten den letzten Reis unter ihren Kindern auf. In besonders harten Fällen nimmt Compassion bis zu drei Kinder einer Familie ins Programm auf, so wie es auch bei Erlans Familie der Fall war.
Erlans Brüder fanden schnell Paten, doch bei Erlan dauerte es eine Weile. Er hatte kein besonders gutes Selbstwertgefühl, durch das lange Warten auf einen Paten wurde das auch nicht unbedingt besser. Vor allem, als er endlich einen Paten fand, der dann die Patenschaft wieder kündigte, wurde sein kleines Herz gebrochen. Was für mich wirklich unvorstellbar ist: den Verlust eines Paten erlebte Erlan sogar zwei mal. Ein weiteres Mal wurde Erlan als Patenkind ausgewählt und ein weiteres Mal wurde die Patenschaft nach kurzem beendet. Für den armen, traurigen Jungen aus Indonesien ein Schlag ins Gesicht und die Botschaft: Ich bin es einfach nicht wert. Keiner will mich.
Als die dritten Paten gefunden waren, hatte Erlan keine großen Erwartungen mehr. Seine Motivation das Kinderzentrum zu besuchen, war ebenfalls gering. Doch diesmal war etwas anders: Seine Paten schickten ihm viele Briefe und versicherten ihm, dass sie ihn lieb hatten, dass er ein toller Junge war und dass sie ihn hübsch fanden.
Erlans Paten schrieben ihm regelmäßig und in einem ihrer Briefe erzählten sie ihm, dass die kleine Tochter der Familie Erlans Bild am Kühlschrank regelmäßig küsste! Erlan freute sich so sehr das zu hören, er fühlte: Ich bin wichtig für jemanden.
Erlans Paten, eine christliche Familie, erzählte ihn ihren Briefen auch von Jesus. Natürlich kannte er Jesus aus dem Kinderzentrum, doch der Glaube und die Liebe seiner Paten bewegte etwas in Erlan: durch die Briefe seiner dritten Paten fand Erlan zum Glauben an Jesus!
Heute arbeitet er für Compassion in ganz Asien, hauptsächlich in Indonesien, seinem Heimatland. Er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter, die er selbst ernähren kann, da er eine gute Festanstellung bei Compassion hat. Mit seiner Liebe und seiner Offenheit hat Erlan mein Herz schnell gewonnen, es ist leicht, ihn als Freund zu gewinnen.
Und Erlan machte mir besonders klar, wie wichtig es ist, meinen Patenkindern zu schreiben. Die Kinder sehnen sich so sehr nach den Briefen ihrer Paten, die ihnen sagen:
Ich hab dich lieb.
Du bist wunderschön.
Du bist eine Prinzessin/ ein Prinz Gottes.
Du hast eine wichtige Aufgabe.
Du bist klug.
Du kannst es schaffen.
Ich glaube an dich.
Du bist wertvoll.
Gott ist in deiner Schwachheit mächtig.
Schreib deinem Patenkind mal wieder. Es macht einen Unterschied!
Love,
anni
Letztes Jahr habe ich euch von jedem einzelnen Tag berichtet. Dieses Jahr mache ich es ein bisschen anders. Ich erzähle euch von einzelnen Begegnungen. Denn die Begegnungen sind es, die den Muskathlon einzigartig machen, von einem Urlaub abheben und eigentlich der Grund für die Reise sind.
Heute möchte ich euch Erlan vorstellen. So ein besonderer Mann!
Erlan ist ein Mitarbeiter von Compassion und das besondere ist: er war selbst Patenkind bei Compassion.Er hat eine berührende Geschichte, als er sie mit uns geteilt hat, liefen bei mir die Tränen.
Erlan kam als kleiner Junge aus einer buddhistischen Familie zusammen mit seinen Brüdern zum Compassion Projekt. Seine Eltern waren arm und konnten die Familie nicht ernähren, sie hungerten oft und teilten den letzten Reis unter ihren Kindern auf. In besonders harten Fällen nimmt Compassion bis zu drei Kinder einer Familie ins Programm auf, so wie es auch bei Erlans Familie der Fall war.
Erlans Brüder fanden schnell Paten, doch bei Erlan dauerte es eine Weile. Er hatte kein besonders gutes Selbstwertgefühl, durch das lange Warten auf einen Paten wurde das auch nicht unbedingt besser. Vor allem, als er endlich einen Paten fand, der dann die Patenschaft wieder kündigte, wurde sein kleines Herz gebrochen. Was für mich wirklich unvorstellbar ist: den Verlust eines Paten erlebte Erlan sogar zwei mal. Ein weiteres Mal wurde Erlan als Patenkind ausgewählt und ein weiteres Mal wurde die Patenschaft nach kurzem beendet. Für den armen, traurigen Jungen aus Indonesien ein Schlag ins Gesicht und die Botschaft: Ich bin es einfach nicht wert. Keiner will mich.
Als die dritten Paten gefunden waren, hatte Erlan keine großen Erwartungen mehr. Seine Motivation das Kinderzentrum zu besuchen, war ebenfalls gering. Doch diesmal war etwas anders: Seine Paten schickten ihm viele Briefe und versicherten ihm, dass sie ihn lieb hatten, dass er ein toller Junge war und dass sie ihn hübsch fanden.
Erlans Paten schrieben ihm regelmäßig und in einem ihrer Briefe erzählten sie ihm, dass die kleine Tochter der Familie Erlans Bild am Kühlschrank regelmäßig küsste! Erlan freute sich so sehr das zu hören, er fühlte: Ich bin wichtig für jemanden.
Erlans Paten, eine christliche Familie, erzählte ihn ihren Briefen auch von Jesus. Natürlich kannte er Jesus aus dem Kinderzentrum, doch der Glaube und die Liebe seiner Paten bewegte etwas in Erlan: durch die Briefe seiner dritten Paten fand Erlan zum Glauben an Jesus!
Heute arbeitet er für Compassion in ganz Asien, hauptsächlich in Indonesien, seinem Heimatland. Er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter, die er selbst ernähren kann, da er eine gute Festanstellung bei Compassion hat. Mit seiner Liebe und seiner Offenheit hat Erlan mein Herz schnell gewonnen, es ist leicht, ihn als Freund zu gewinnen.
Und Erlan machte mir besonders klar, wie wichtig es ist, meinen Patenkindern zu schreiben. Die Kinder sehnen sich so sehr nach den Briefen ihrer Paten, die ihnen sagen:
Ich hab dich lieb.
Du bist wunderschön.
Du bist eine Prinzessin/ ein Prinz Gottes.
Du hast eine wichtige Aufgabe.
Du bist klug.
Du kannst es schaffen.
Ich glaube an dich.
Du bist wertvoll.
Gott ist in deiner Schwachheit mächtig.
Schreib deinem Patenkind mal wieder. Es macht einen Unterschied!
Love,
anni
Mittwoch, 1. November 2017
Muskathlon: Break my heart
Spoiler: Nie habe ich so viele Männer weinen gesehen, wie beim Muskathlon [Fußballstadien betrete ich aus Prinzip nicht ;) ]
Weinen finde ich ganz wunderbar. Klar, manchmal ist es ganz schön unpassend, wenn die Tränen kommen. Ich kenne viele Frauen, die sich dafür schämen und entschuldigen, dass sie "Nah am Wasser gebaut sind".
Warum verstecken wir unsere Tränen so oft? Gott hat sie uns gegeben und er wird sich wohl etwas dabei gedacht haben :)
Auch Jesus weint... aus Mitgefühl ( = Compassion). Jesus ist überhaupt ein emotionaler Mensch gewesen, denke ich. Er liebt, weint, ist wütend, hungrig, ...
Ich glaube, wie Jesus, dürfen wir unsere Emotionen spüren, ohne uns davon kontrollieren zu lassen. Für dich scheint es vielleicht, als würde man die Kontrolle verlieren, wenn man Tränen zulässt. Ich denke, Tränen sind ein Ventil, das uns hilft, die Kontrolle nicht zu verlieren.
Die Hütten sind typisch für Sumba. In dem spitzen, hohen Dach ist ein Getreidespeicher. Das Grasdach muss einmal pro Jahr erneuert werden, was einen ganzen Tag dauert. Die Häuser sind aus Bambus gebaut und stehen auf Stelzen. Unter dem Haus wohnen häufig Tiere, z.B. Schweine. Das ist ziemlich praktisch, beim Kochen kann man die Abfälle einfach durch den Boden werfen und so die Schweine oder Hunde füttern :D Seht ihr auch die großen Steine, die aussehen wie riesige Steintische? Das sind Gräber. Häufig haben auch sie so ein spitzes Dach, extra nur für das Grab. Die Menschen glauben, das in dem spitzen Dach die Geister wohnen. Auf der Steinplatte werden Opfer dargebracht.
Abends ist mein Herz schwer. Die Tage sind voll und anstrengend, da wir viel Programm und wenig Schlaf haben. Gut, dass im Muskathlonprogramm immer wieder eine Zeit eingeplant ist, in der wir Gott loben und ihm danken, für all das Gute, was er tut. Denn das tut er!
Dabei singen wir gleich am ersten Tag das Lied "Hosanna" von Hillsong.
Lieber Herr, ich gebe dir alles hin was ich habe, mein Herz. Auch wenn es nicht viel ist. Du kannst aus Nichts Alles machen. Lass mein Herz brechen an den Dingen, die dein Herz zerbrechen. Break my heart for what breaks yours. Das ist wichtig. Das ist unser Auftrag. Du darfst mein Herz gestalten und neu machen. Danke, dass du es besser weißt als ich, was ich brauche. Und danke, dass du es mir zur richtigen Zeit gibst.
Weinen finde ich ganz wunderbar. Klar, manchmal ist es ganz schön unpassend, wenn die Tränen kommen. Ich kenne viele Frauen, die sich dafür schämen und entschuldigen, dass sie "Nah am Wasser gebaut sind".
Warum verstecken wir unsere Tränen so oft? Gott hat sie uns gegeben und er wird sich wohl etwas dabei gedacht haben :)
Auch Jesus weint... aus Mitgefühl ( = Compassion). Jesus ist überhaupt ein emotionaler Mensch gewesen, denke ich. Er liebt, weint, ist wütend, hungrig, ...
Ich glaube, wie Jesus, dürfen wir unsere Emotionen spüren, ohne uns davon kontrollieren zu lassen. Für dich scheint es vielleicht, als würde man die Kontrolle verlieren, wenn man Tränen zulässt. Ich denke, Tränen sind ein Ventil, das uns hilft, die Kontrolle nicht zu verlieren.
Während unserer Reise gab es immer wieder Momente, in denen mir die Tränen in die Augen stiegen. Wir haben ein traditionelles Dorf auf Sumba besucht, auf dem Foto oben seht ihr es. Die Situation war erst angespannt und komisch, als wir ankamen. Die Bewohner des Dorfes saßen in ihren Hütten, quasi auf der "Terrasse" und beobachteten, wie wir ankamen. Und wir beobachteten zurück und wussten nicht so richtig, was wir machen sollen. Ein Glück hatten wir Übersetzer dabei. Und Seifenblasen. Seifenblasen und Luftballons bringen Kindern hier so viel Freude. Und ein paar Tränchen helfen mir, den Kloß im Hals zu lösen und mich dann mit den Kindern zu freuen.
Die Menschen leben hier bewusst so, wie schon vor Hunderten von Jahren, es ist ein bisschen wie ein Freilichtmuseum und es ist auch gewollt, dass Besucher und Touristen kommen. Es gab gute Gespräche mit den Erwachsenen und viel Freude bei den Kindern, als wir alle ein bisschen aufgetaut sind.
Ich bin froh, als wir wieder gehen. Hier ist eine ganz andere Stimmung als im Compassion Projekt, das wir danach besuchen. Obwohl es Spaß gemacht hat, mit den Kindern zu spielen, ist eine gewisse Hoffnungslosigkeit nicht zu leugnen. Sie liegt in der Luft. Stille Schreie nach Hilfe, die mich verfolgen. "Jetzt bist du hier. Aber wenn du wieder gehst ist alles so wie vorher."
Die Kinder sind so leicht zum Lachen zu bringen hier, wie der Junge oben mit dem blauen länglichen Luftballon. Die Kinder laufen hier mehr mit, es kommt selten vor, dass Erwachsene mit ihnen spielen oder Späße machen.
Dabei singen wir gleich am ersten Tag das Lied "Hosanna" von Hillsong.
Show me how to love like you have loved me
Break my heart for what breaks yours
Everything I am for your kingdom's cause
(Zeig mir so zu lieben, wie du mich liebst
Lass mein Herz brechen an den Dingen, die dein Herz zerbrechen
Mein Alles für dein Königreich)
Mein Herz scheint wirklich zu brechen. Und ich bin nicht mal ansatzweise so weit, dass ich verstehe, was Gottes Herz alles zerbrechen lässt. Alles was ich heute gesehen habe, Ungerechtigkeit, falsche Verteilung von Gütern, Gewalt, Hoffnungslosigkeit, Gleichgültigkeit, Unterernährung,... das liegt mir auf der Brust und scheint mein Herz zerspringen zu lassen.
Doch ich weiß: Gott macht aus Kaputtem etwas Wunderschönes. Aus meinem zerbrochenen Herzen hat er ein wunderschönes Mosaik gelegt. Und noch besser: David schreibt in Psalm 51: "Schaffe in mir ein reines Herz!" Das Wort das für "schaffen" genutzt wird heißt "bara" und das beschreibt eine Tätigkeit, die nur Gott ausführen kann: aus dem Nichts etwas zu Schaffen, so wie in der Schöpfungsgeschichte.
Lieber Herr, ich gebe dir alles hin was ich habe, mein Herz. Auch wenn es nicht viel ist. Du kannst aus Nichts Alles machen. Lass mein Herz brechen an den Dingen, die dein Herz zerbrechen. Break my heart for what breaks yours. Das ist wichtig. Das ist unser Auftrag. Du darfst mein Herz gestalten und neu machen. Danke, dass du es besser weißt als ich, was ich brauche. Und danke, dass du es mir zur richtigen Zeit gibst.
Love,
anni
Samstag, 28. Oktober 2017
Wie war es???
"Wie war es denn??"
Diese Frage hört wohl jeder, wenn er aus dem Urlaub kommt.
Und antwortet ungefähr so: "Wunderschön, tolles Wetter, lecker Essen, schöne Zeit mit der Familie."
Zumindest im Idealfall fällt die Antwort so aus.
Aber wir waren nicht im Urlaub.
Wir waren beim Muskathlon. Meine kurze Antwort auf "Wie war es??" sieht ungefähr so aus:
"Extrem! Anstrengend! Wunderbar und total gesegnet! Wenig Schlaf, viele Kinder, viele Begegnungen und viel schöner als erwartet!"
Diese Antwort wird dem Muskathlon aber in keinster Weise gerecht. Muskathlon ist so viel mehr als "anstrengend, aber gute Begegnungen".
Vielleicht reicht dir trotzdem die Kurzversion der Antwort. Vielleicht würdest du aber auch gerne mehr wissen?
Ich erzähle euch gern vom Muskathlon, aber dafür brauche ich ein bisschen Zeit. Und am besten kann ich euch erzählen, wenn ich weiß, welche Fragen ihr habt :) Also, schreibt mir doch einfach:
Was interessiert euch? Was versteht ihr noch nicht?
Love,
anni
Diese Frage hört wohl jeder, wenn er aus dem Urlaub kommt.
Und antwortet ungefähr so: "Wunderschön, tolles Wetter, lecker Essen, schöne Zeit mit der Familie."
Zumindest im Idealfall fällt die Antwort so aus.
Aber wir waren nicht im Urlaub.
Wir waren beim Muskathlon. Meine kurze Antwort auf "Wie war es??" sieht ungefähr so aus:
"Extrem! Anstrengend! Wunderbar und total gesegnet! Wenig Schlaf, viele Kinder, viele Begegnungen und viel schöner als erwartet!"
Diese Antwort wird dem Muskathlon aber in keinster Weise gerecht. Muskathlon ist so viel mehr als "anstrengend, aber gute Begegnungen".
Vielleicht reicht dir trotzdem die Kurzversion der Antwort. Vielleicht würdest du aber auch gerne mehr wissen?
Ich erzähle euch gern vom Muskathlon, aber dafür brauche ich ein bisschen Zeit. Und am besten kann ich euch erzählen, wenn ich weiß, welche Fragen ihr habt :) Also, schreibt mir doch einfach:
Was interessiert euch? Was versteht ihr noch nicht?
Love,
anni
Montag, 20. März 2017
Warum ich Watoto nicht wieder besuchen würde
So, jetzt geht es mal wieder um etwas anderes als meine Ernährung *lach*
Die Überschrift für diesen Artikel ist krass. Aber meine Erfahrung in Uganda war auch krass. Und ich würde tatsächlich nicht mehr zu Watoto oder irgendeinem anderen Kinderheim gehen und viel Geld spenden.
Wir haben ein Wochenprogramm bei Watoto gebucht, als wir letztes Jahr in Uganda waren.
Wir waren beeindruckt, von dem, was wir von Watoto wussten. Auf der ganzen Welt reisen Kinder-Chöre umher um Spenden zu generieren und Watoto, ein Kinderheim das von einem kanadischen Ehepaar gegründet wurde und mittlerweile mehrere Standorte in Uganda hat, bekannter zu machen. Das besondere an Watoto ist, dass die Kinder in kleinen "Familien" wohnen. Eine Mutter wohnt mit bis zu 8 Kindern in einem Haus im Watoto Dorf. Der Aufbau ist ähnlich wie in einem SOS-Kinderdorf, die es auch in Deutschland gibt. Und die Dörfer sind schön! Es ist sauber und gepflegt, die Häuser sind aus Stein gebaut, die Kinder haben saubere Kleidung an.
Wir starteten unser Programm nach einer Erholungswoche in Jinja und nach dem Muskathlon. Wir hatten also schon ein Stückchen von Uganda kennen gelernt. Und da sieht es definitiv auch ganz ganz anders aus, meistens schon auf der anderen Zaunseite außerhalb eines Watoto Dorfs.
Jeden Tag wurden wir von einem Fahrer abgeholt, um die Arbeit von Watoto kennen zu lernen. An einem Tag halfen wir bei einem Gartenbauprojekt für eine ältere Dame, an einem Tag besuchten wir den Gottesdienst der riesigen Watoto Church in Kampala, an einem anderen Tag halfen wir praktisch: Tobi malte Fensterrahmen an und ich half in der Kleinkindgruppe des Kinderheims.
Die größeren Kinder leben mit einer Mutter in einer Familie. Doch die Kleinkinder nicht. Erst ab 3 Jahren kommen sie in eine "richtige Familie". Und mir hat es fast mein Herz zerrissen. Geplant war, dass ich den ganzen Tag dort bin, mit einer kurzen Mittagspause. Doch ich habe es nicht ausgehalten und bin nach der Mittagspause einfach nicht zurück gekommen. Ich weiß, sehr schwach und feige. Aber so habe ich mich gefühlt: schwach, machtlos, klein. Meine kritischen Nachfragen führten zu nichts. Meine Versuche, die Kinder auf den Arm zu nehmen wurden unterbunden. Ich war zu emotional und konnte nicht mehr klar denken.
Wieder zuhause sah ich, dass es keine Kinderheime geben müsste, wenn 7% von 2 Milliarden Christen ein Kind adoptieren würden, dann gäbe es keine Waisen mehr.
Nunja, ich denke diese Statistik hinkt. Denn nicht alle Kinder, die in einem Waisenhaus sind, sind tatsächlich Waisen. Und nicht alle Waisen sind statistisch erfasst. Die genaue Zahl an Kindern, die ohne ihre Eltern oder nicht in einer Familie leben, ist also eigentlich nicht bekannt.
Das fühlte sich alles nicht richtig an.
Und dann sah ich dieses Video. (leider auf englisch) Und ich weinte, weil ich so entsetzt war. Entsetzt, dass wir Menschen Dinge einfach glauben, ohne zu hinterfragen. Dass wir durch unser Helfenwollen manches scheinbar noch schlimmer machen. Und überhaupt, dass anscheinend alles so außer Kontrolle geraten ist, auf dieser Welt.
In dem Video spricht die Australierin Tara Winkler darüber, dass Kinderheime abgeschafft werden sollten. Sie selbst voluntierte in einem Waisenheim in Kambodscha und nachdem sie feststellte, dass der Leiter nicht nur korrupt war, sondern die Kinder auch missbrauchte, gründete sie sogar selbst ein Waisenhaus.
Als sie die Sprache besser lernte erkannte sie immer mehr, dass fast kein Kind, das bei ihr lebte, wirklich Waise war oder keinen Verwandten hatte, der sich kümmern würde. Auch in Uganda wurde uns das so im Abide Family Center berichtet.
Sehr viele Kinder, die in Waisenhäusern leben, sind keine Waisen.
Das ist erschreckend. Und traurig. Denn der Grund, aus dem die Kinder nicht in ihrer Familie aufwachsen können, ist fast immer eine finanzielle Entscheidung. Wenn eine Mutter entscheiden muss, ob ihr Kind verhungert oder nicht bei ihr aufwächst, entscheidet sie sich natürlich (aus Liebe!) für ein Waisenhaus.
Doch das sollte nicht der Ansatz sein.
Heute wissen wir, dass es für ein Kind fast immer am allerbesten ist, in seiner Familie aufzuwachsen.
Das wirkt sich in vielerlei Hinsicht auf die psychische und physische Gesundheit aus. Doch in vielen Ländern Asiens und Afrikas wachsen Generationen auf, die elterliche Liebe und Fürsorge nicht kennen und vermutlich dann auch ihren eigenen Kindern später nicht geben können.
Die Zahl der Kinder, die in Waisenhäusern lebt, ist erschreckend. Tara Winkler erzählt, dass die Zahl der Kinder in Waisenhäusern in Uganda seit 1992 um über 1000% gestiegen ist! Und das, obwohl in Uganda Probleme wie Aids und Krieg, die wirkliche Waisen schaffen, immer mehr zurück gehen.
Ich kann es nicht so leidenschaftlich und wortgewandt ausdrücken wie Tara Winkler, obwohl mein Herz brennt!
Nun, der Grund, warum dieses System funktioniert, sind wir: Menschen, die Gutes tun wollen, die Kinderheime besuchen oder Geld spenden oder sogar gründen.
Das zu realisieren ist wie ein Schlag ins Gesicht. Bei Watoto zu sein, nachdem ich im Abide Family Center alles darüber gehört habe, dass Familien aus finanzieller Not heraus kaputt gehen, hat mich an eine emotionale und psychische Grenze gebracht. Doch wir konnten unseren Aufenthalt auch nicht mehr stornieren und sagten uns, dass wir uns selbst ein Bild machen sollten.
Jetzt ist es mir umso wichtiger, darauf aufmerksam zu machen. Überlege dir gut, was für eine Organisation du unterstützt. Dass wir unseren Reichtum teilen sollen, das steht für mich außer Frage. Aber ich will mein Geld gut investieren und Menschen und Familien damit dienen. Nicht sie zerstören.
Hilfen, die ich persönlich kenne und euch wirklich ans Herz legen kann, sind Compassion (weltweit) und das Abide Family Center (Uganda). Beide Organisationen setzen sich dafür ein, dass Familien bzw. die Kinder in der Familie unterstützt werden, statt sie herauszulösen.
Es war mir so ein Herzensanliegen, das mit euch zu teilen. Ich weiß, viel zu lesen, aber ich hoffe, du hast bis hier durchgehalten :) Ich freue mich über deine Gedank
en dazu :)
Love,
Anni
Die Überschrift für diesen Artikel ist krass. Aber meine Erfahrung in Uganda war auch krass. Und ich würde tatsächlich nicht mehr zu Watoto oder irgendeinem anderen Kinderheim gehen und viel Geld spenden.Wir haben ein Wochenprogramm bei Watoto gebucht, als wir letztes Jahr in Uganda waren.
Wir waren beeindruckt, von dem, was wir von Watoto wussten. Auf der ganzen Welt reisen Kinder-Chöre umher um Spenden zu generieren und Watoto, ein Kinderheim das von einem kanadischen Ehepaar gegründet wurde und mittlerweile mehrere Standorte in Uganda hat, bekannter zu machen. Das besondere an Watoto ist, dass die Kinder in kleinen "Familien" wohnen. Eine Mutter wohnt mit bis zu 8 Kindern in einem Haus im Watoto Dorf. Der Aufbau ist ähnlich wie in einem SOS-Kinderdorf, die es auch in Deutschland gibt. Und die Dörfer sind schön! Es ist sauber und gepflegt, die Häuser sind aus Stein gebaut, die Kinder haben saubere Kleidung an.
Wir starteten unser Programm nach einer Erholungswoche in Jinja und nach dem Muskathlon. Wir hatten also schon ein Stückchen von Uganda kennen gelernt. Und da sieht es definitiv auch ganz ganz anders aus, meistens schon auf der anderen Zaunseite außerhalb eines Watoto Dorfs.
Jeden Tag wurden wir von einem Fahrer abgeholt, um die Arbeit von Watoto kennen zu lernen. An einem Tag halfen wir bei einem Gartenbauprojekt für eine ältere Dame, an einem Tag besuchten wir den Gottesdienst der riesigen Watoto Church in Kampala, an einem anderen Tag halfen wir praktisch: Tobi malte Fensterrahmen an und ich half in der Kleinkindgruppe des Kinderheims.
Die größeren Kinder leben mit einer Mutter in einer Familie. Doch die Kleinkinder nicht. Erst ab 3 Jahren kommen sie in eine "richtige Familie". Und mir hat es fast mein Herz zerrissen. Geplant war, dass ich den ganzen Tag dort bin, mit einer kurzen Mittagspause. Doch ich habe es nicht ausgehalten und bin nach der Mittagspause einfach nicht zurück gekommen. Ich weiß, sehr schwach und feige. Aber so habe ich mich gefühlt: schwach, machtlos, klein. Meine kritischen Nachfragen führten zu nichts. Meine Versuche, die Kinder auf den Arm zu nehmen wurden unterbunden. Ich war zu emotional und konnte nicht mehr klar denken.Wieder zuhause sah ich, dass es keine Kinderheime geben müsste, wenn 7% von 2 Milliarden Christen ein Kind adoptieren würden, dann gäbe es keine Waisen mehr.
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Das fühlte sich alles nicht richtig an.
Und dann sah ich dieses Video. (leider auf englisch) Und ich weinte, weil ich so entsetzt war. Entsetzt, dass wir Menschen Dinge einfach glauben, ohne zu hinterfragen. Dass wir durch unser Helfenwollen manches scheinbar noch schlimmer machen. Und überhaupt, dass anscheinend alles so außer Kontrolle geraten ist, auf dieser Welt.
In dem Video spricht die Australierin Tara Winkler darüber, dass Kinderheime abgeschafft werden sollten. Sie selbst voluntierte in einem Waisenheim in Kambodscha und nachdem sie feststellte, dass der Leiter nicht nur korrupt war, sondern die Kinder auch missbrauchte, gründete sie sogar selbst ein Waisenhaus.
Als sie die Sprache besser lernte erkannte sie immer mehr, dass fast kein Kind, das bei ihr lebte, wirklich Waise war oder keinen Verwandten hatte, der sich kümmern würde. Auch in Uganda wurde uns das so im Abide Family Center berichtet.
Sehr viele Kinder, die in Waisenhäusern leben, sind keine Waisen.
Das ist erschreckend. Und traurig. Denn der Grund, aus dem die Kinder nicht in ihrer Familie aufwachsen können, ist fast immer eine finanzielle Entscheidung. Wenn eine Mutter entscheiden muss, ob ihr Kind verhungert oder nicht bei ihr aufwächst, entscheidet sie sich natürlich (aus Liebe!) für ein Waisenhaus.
Doch das sollte nicht der Ansatz sein.
Heute wissen wir, dass es für ein Kind fast immer am allerbesten ist, in seiner Familie aufzuwachsen.
Das wirkt sich in vielerlei Hinsicht auf die psychische und physische Gesundheit aus. Doch in vielen Ländern Asiens und Afrikas wachsen Generationen auf, die elterliche Liebe und Fürsorge nicht kennen und vermutlich dann auch ihren eigenen Kindern später nicht geben können.
Die Zahl der Kinder, die in Waisenhäusern lebt, ist erschreckend. Tara Winkler erzählt, dass die Zahl der Kinder in Waisenhäusern in Uganda seit 1992 um über 1000% gestiegen ist! Und das, obwohl in Uganda Probleme wie Aids und Krieg, die wirkliche Waisen schaffen, immer mehr zurück gehen.
Ich kann es nicht so leidenschaftlich und wortgewandt ausdrücken wie Tara Winkler, obwohl mein Herz brennt!
Nun, der Grund, warum dieses System funktioniert, sind wir: Menschen, die Gutes tun wollen, die Kinderheime besuchen oder Geld spenden oder sogar gründen.
Das zu realisieren ist wie ein Schlag ins Gesicht. Bei Watoto zu sein, nachdem ich im Abide Family Center alles darüber gehört habe, dass Familien aus finanzieller Not heraus kaputt gehen, hat mich an eine emotionale und psychische Grenze gebracht. Doch wir konnten unseren Aufenthalt auch nicht mehr stornieren und sagten uns, dass wir uns selbst ein Bild machen sollten.
Jetzt ist es mir umso wichtiger, darauf aufmerksam zu machen. Überlege dir gut, was für eine Organisation du unterstützt. Dass wir unseren Reichtum teilen sollen, das steht für mich außer Frage. Aber ich will mein Geld gut investieren und Menschen und Familien damit dienen. Nicht sie zerstören.
Hilfen, die ich persönlich kenne und euch wirklich ans Herz legen kann, sind Compassion (weltweit) und das Abide Family Center (Uganda). Beide Organisationen setzen sich dafür ein, dass Familien bzw. die Kinder in der Familie unterstützt werden, statt sie herauszulösen.
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| wir besuchen die Familie von unserem Patenkind |
Es war mir so ein Herzensanliegen, das mit euch zu teilen. Ich weiß, viel zu lesen, aber ich hoffe, du hast bis hier durchgehalten :) Ich freue mich über deine Gedank
en dazu :)
Love,
Anni
Samstag, 4. Februar 2017
Postkarten aus Uganda
Meine Lieben,
es folgt ein kleines Update zum Muskathlon im Oktober 2017 in Indonesien. :)
Unsere Flüge sind gebucht und insgesamt haben wir bis jetzt sechs Anmeldungen aus Deutschland, was uns sehr freut. Aber natürlich ist da noch Potential!
Da die Flüge auf die kleine Insel, wo der Muskathlon stattfinden wird, limitiert sind und im Voraus gebucht werden müssen, ist eine zeitnahe Anmeldung sinnvoll. Falls du es dir also überlegst......was hindert dich? Triff eine mutige Entscheidung! :)
Tobias und ich sind in der Projektleitung dabei, falls du also teilnehmen möchtest, werden wir deine Ansprechpartner sein :)
Mein Spendenbarometer ist noch nicht besonders hoch, aber ich habe ein paar Ideen zum Fundraising und hoffe, dass viele Patenschaften abgeschlossen werden.
Beispielsweise habe ich für euch eeeeendlich mal die Postkarten mit Motiven aus Uganda in mein Dawanda-Lädchen gepackt. Ihr könnt in meinem Dawanda Laden neben Gehäkeltem und Gestricktem nun auch Postkarten und Kühlschrankmagnete kaufen. Der komplette Erlös geht in mein Muskathlon Kässle für Indonesien :)
es folgt ein kleines Update zum Muskathlon im Oktober 2017 in Indonesien. :)
Unsere Flüge sind gebucht und insgesamt haben wir bis jetzt sechs Anmeldungen aus Deutschland, was uns sehr freut. Aber natürlich ist da noch Potential!
Da die Flüge auf die kleine Insel, wo der Muskathlon stattfinden wird, limitiert sind und im Voraus gebucht werden müssen, ist eine zeitnahe Anmeldung sinnvoll. Falls du es dir also überlegst......was hindert dich? Triff eine mutige Entscheidung! :)
Tobias und ich sind in der Projektleitung dabei, falls du also teilnehmen möchtest, werden wir deine Ansprechpartner sein :)
Mein Spendenbarometer ist noch nicht besonders hoch, aber ich habe ein paar Ideen zum Fundraising und hoffe, dass viele Patenschaften abgeschlossen werden.
Beispielsweise habe ich für euch eeeeendlich mal die Postkarten mit Motiven aus Uganda in mein Dawanda-Lädchen gepackt. Ihr könnt in meinem Dawanda Laden neben Gehäkeltem und Gestricktem nun auch Postkarten und Kühlschrankmagnete kaufen. Der komplette Erlös geht in mein Muskathlon Kässle für Indonesien :)
Schaut doch mal bei Dawanda vorbei. Wenn ihr keinen Account habt könnt ihr aber auch einfach hier kommentieren ;D
Love,
Anni
Spenden für den Muskathlon ist hier möglich
Dienstag, 8. November 2016
Besuch bei unserem Compassion Patenkind in Uganda
Im Mai waren wir mit einer Gruppe verrückter Menschen für eine Woche in Uganda, um beim Muskathlon teilzunehmen. Fleißige Blogleser wissen das natürlich, alle anderen können hier mehr über den Muskathlon erfahren.Am Bericht über den Tag 3 in Uganda habe ich euch das wichtigste und schönste Erlebnis vorenthalten: unser persönliches Highlight der gesamten Reise war der Besuch bei unserem Compassion Patenkind Dorcus.
Wer ein Patenkind bei Compassion hat, kann es jederzeit durch Briefe ermutigen. Darüber hinaus ist es für jeden Paten möglich, sein Patenkind zu besuchen. Da wir nicht nur Muskathleten, sondern auch Advokaten sind, will ich euch gerne über einen Besuch bei euren Patenkindern informieren :)
Die Landesbüros von Compassion arbeiten eng zusammen, um den Besuch gut zu planen. Auch bei uns wurde der Besuch von den Compassion Mitarbeitern in Uganda geplant. Wir waren zuerst mit einem Teil der Gruppe im Kinderzentrum, das Dorcus besucht. Nach einer kleinen Vorführung der Kinder lernten wir unser Patenmädchen kennen. Dorcus wurde im Oktober acht und ist eins von 6 Kindern der Familie.
Auf dem Bild oben seht ihr Tobias und mich mit Dorcus, als wir sie vom Kinderzentrum abgeholt haben und mit unserer Gruppe auf dem Weg zum Homevisit waren. Hier waren wir allerdings auf dem Weg zu einer anderen Familie.
Mit dem Bus sind wir danach zu Dorcus Haus gefahren, einer Art Reihenhaus. Als die Kinder aus der Straße den Bus kommen sahen rannten alle sofort an die Straße, sie waren jedoch recht schüchtern, bis sie Dorcus entdeckt haben. Dorcus und ihre Familie sind nach unserem Besuch nun wohl sehr bekannt in der Gegend ;)
Als wir um das Haus herum gehen waren mehr Menschen als erwartet dort, unter anderem Dorcus Eltern Priscilla und Tom und 4 von 5 Geschwistern. Die Atmosphäre war ein bisschen angespannt und nervös aber freudig. Wir wurden ins Haus gebeten und durften auf dem Sofa Platz nehmen. Eine Compassion Mitarbeiterin hat uns die ganze Zeit begleitet, hat uns viel erklärt und für uns übersetzt. Außerdem hat sie den Kindern Sicherheit gegeben, da sie eine Bezugsperson ist.
Die Eltern wussetn genau, dass wir die Paten von Dorcus sind und dass wir kamen. Ich bin ein bisschen erstaunt darüber, weil wir im Voraus nicht wussten, dass wir unser Patenkind an diesem Tag treffen und sogar zu ihr nach Hause gehen können. Aber Priscilla hat sogar ein Geschenk für uns genäht, eine Stofftasche mit Innenfach und Reißverschluss. Der Papa Tom, der gutes Englisch spricht, erklärt uns, dass sie auch gerne unsere Namen einsticken wollte, aber sie war sich nicht sicher, was unsere Vornamen sind und was der Nachname ist :) Süße Geschichte, vor allem weil wir auch kleine Verwirrungen mit Dorcus Namen hatten :) Wir waren nämlich überzeugt, dass sie Mapendo heißt, das ist jedoch eher ein Spitzname. Dorcus ist ihr afrikanischer Name und der englische Name ist Tabitha.
Rechts im Bild oben seht ihr die Compassion Mitarbeiterin, außerdem Daniel von Compassion Deutschland (in der Mitte), den ihr in Ruanda nächsten Mai unterstützen könnt und der ganz wunderbare Bilder für uns gemacht hat! Vielen lieben Dank Daniel!
Ja, und ihr seht, da stehen viiiiiele viiiiiiele Kinder, die sich auch einen Paten wünschen. Das ist deine Chance! :)
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| Die Familie von Dorcus |
Nach dem Mittagessen war dann ein Zeitraum, wo viele Paten, die auf unserer Reise dabei waren, ihre Patenkinder treffen konnten. Im Versammlungsraum eines Kinderzentrums gegenüber dem Sportplatz waren Stühle vorbereitet, sodass man sich mit seinem Patenkind und einem Übersetzer zusammensetzen konnte.
Noch in Deutschland habe ich mich auf dieses Treffen vorbereitet und ein paar Kleinigkeiten gekauft, die wir nicht schicken können. Ihr seht sie auf diesem Bild rechts. Schulhefte, ein Notizbuch, Buntstifte in einem Mäppchen, ein Spitzer und ein Radiergummi, ein Taschenrechner, Armbändchen, eine kleine Tasche, die ich bemalt habe und ein Mitmachbibelbuch mit 2000 Stickern, Ausmalbildern und nur ganz kurzen (deutschen) Texten. (Das Buch hat nur 5€ gekostet! Und ich finde es ganz toll, kann es wirklich empfehlen)Ich glaube das Buch war für Dorcus die größte Freude. Und wir hatten etwas, über das wir mit ihr in Kontakt kommen konnten, da wir uns ein paar Seiten gemeinsam angeschaut haben. Und was hatten wir für einen Spaß! :)
(Übrigens: die Haargummis hätte ich mir sparen können! :D In Uganda werden allen Schulkindern die Köpfe rasiert. Daran hatte ich im Voraus nicht gedacht)
Ein besonderes Geschenk sind unsere Freundschaftsarmbändchen, die meine Freundin Cora für uns gemacht hat. Mich würde so interessieren, ob Dorcus ihres noch trägt. Tobias hat seines keinen Tag abgelegt, seit wir bei Dorcus waren. Meins liegt momentan in meinem Schmuckkästchen, aber jetzt, nach diesem Bericht, will ich es unbedingt wieder tragen :)
So. Das war jetzt ein ziemlich langer Bericht, mal wieder... und er kommt nicht annähernd an die Emotionen heran, die wir dort im Mai erlebt haben... Aber vielleicht fragt ihr ja einfach noch nach, wenn ihr etwas noch genauer wissen wollt oder so :)
Ich habe auch eine Frage an euch:
Wer würde gerne mal sein Patenkind besuchen bzw. plant es tatsächlich schon? Bei Fragen dürft ihr euch natürlich sehr gerne an mich wenden :)
Love,
Anni
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Du kannst die Welt verändern!
Es ist ein grauer Oktobertag. Genau wie ich es mag: neblig, draußen kalt und drinnen warm, Kerzenlicht... ich mag den Herbst. Aber ich weiß, dass viele Menschen das anders sehen als ich und spätestens wenn es regnet sacken die Mundwinkel noch weiter nach unten! (Während ich die Gummistiefel auspacke... ;) ) Wir spüren das fehlende Sonnenlicht und Vitamin D.
Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist!? Aber ich sage dir was: du kannst heute ein bisschen Licht in die Dunkelheit bringen! Du kannst heute einen Hoffnungsschimmer für ein Kind in Armut aufleuchten lassen!
DU KANNST DIE WELT VERÄNDERN! (Zumindest die Welt eines Kindes!)
Du kannst...
... eine Patenschaft bei Compassion übernehmen!
... dich für den Muskathlon anmelden!
... Handschuhe stricken und verschenken!
... einen Passanten mit Mundwinkeln-im-Keller freundlich anlächeln und einen schönen Tag wünschen!
... eine Kerze ins Fenster stellen!
... wie bringst DU Licht in die Welt?
Love,
Anni
Dienstag, 15. Dezember 2015
Der Muskathlon ist ein Wettkampf
Hallo! :)
Heute mal wieder ein paar Worte zum Muskathlon, auch wenn das Training momentan wegen meiner Bachelorarbeit zu kurz kommt...
Der Muskathlon ist ein sportliches Ereignis in Uganda, bei dem mein Mann und ich im Mai 2016 63 Kilometer wandern werden. Als Startgeld sollte man 10'000 Euro mitbringen, die gespendet werden.
Viele hundert Menschen sammeln Geld, die Spendenbarometer kann man auf der Homepage verfolgen. Immer wieder schaue ich nach, wie viel Geld ich schon habe, ob ich mehr oder weniger habe als andere Personen, wer am meisten hat... Natürlich muss man auch fit und durchtrainiert sein. Als Letzte ins Ziel zu kommen...wie peinlich wäre das denn?
Und plötzlich merke ich, dass es gar nicht darum geht. Es ist nicht wichtig, ob ich das meiste Geld gesammelt habe (habe ich nicht) oder die beste Figur beim Laufen mache (werde ich nicht). Der Muskathlon ist ein Wettkampf, definitiv! Aber wir Teilnehmer kämpfen nicht gegeneinander, sondern miteinander. Wir kämpfen gegen Ungerechtigkeit und Armut, gegen Hunger, gegen Leid, gegen Einsamkeit, gegen Hoffnungslosigkeit. Und wir werden nicht verlieren, aber nur aus einem Grund:
Jesus hat schon gewonnen!
Heute mal wieder ein paar Worte zum Muskathlon, auch wenn das Training momentan wegen meiner Bachelorarbeit zu kurz kommt...
Der Muskathlon ist ein sportliches Ereignis in Uganda, bei dem mein Mann und ich im Mai 2016 63 Kilometer wandern werden. Als Startgeld sollte man 10'000 Euro mitbringen, die gespendet werden.
Viele hundert Menschen sammeln Geld, die Spendenbarometer kann man auf der Homepage verfolgen. Immer wieder schaue ich nach, wie viel Geld ich schon habe, ob ich mehr oder weniger habe als andere Personen, wer am meisten hat... Natürlich muss man auch fit und durchtrainiert sein. Als Letzte ins Ziel zu kommen...wie peinlich wäre das denn?
Und plötzlich merke ich, dass es gar nicht darum geht. Es ist nicht wichtig, ob ich das meiste Geld gesammelt habe (habe ich nicht) oder die beste Figur beim Laufen mache (werde ich nicht). Der Muskathlon ist ein Wettkampf, definitiv! Aber wir Teilnehmer kämpfen nicht gegeneinander, sondern miteinander. Wir kämpfen gegen Ungerechtigkeit und Armut, gegen Hunger, gegen Leid, gegen Einsamkeit, gegen Hoffnungslosigkeit. Und wir werden nicht verlieren, aber nur aus einem Grund:
Jesus hat schon gewonnen!
Es geht beim Muskathlon zum Glück nicht um meine sportliche Leistung. Der Marathon, das Wandern, das Fahrradfahren...das ist nur Mittel zum Zweck.
Wir kämpfen miteinander. Für Gerechtigkeit, für Hoffnung, für Liebe, für Jesus.
Für den König. Auch wenn ich als Letzte ins Ziel komme.
Love,
Anni
Dienstag, 14. Juli 2015
Wir sind dabei, beim Muskathlon! Du auch?
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| die offizielle Muskathlon Seite |
Wie kannst du helfen ein Kind aus Armut zu befreien? Und warum solltest du das überhaupt tun? Zuerst will ich dir das warum erklären.
- Erstens: uns geht es SO gut! Wenn du ein Auto, eine Wohnung und genug zu essen hast geht es dir besser als den meisten Menschen der Welt. Diese Feststellung ist bekannt und langsam abgedroschen, aber mach dir das mal richtig bewusst! Aufgrund deines Geburtsortes bist du privilegiert. Wow, das ist toll für uns. Und wir dürfen das genießen. Aber ich finde es bringt auch eine Verantwortung mit sich, und zwar für die, die dieses Privileg nicht haben. Gib ab von deinem Überfluss :)
- Ein anderer Grund dafür, uns zu unterstützen: Du willst gerne helfen, aber bist gebunden oder hast einfach nicht die Möglichkeit, die du dir vorstellst. Wir haben noch keine Kinder und sind eher flexibel. Darum lass uns gehen und unterstütze uns. Hier ist deine Möglichkeit zu helfen :)
- Und außerdem ist Geben seliger als Nehmen. Helfen macht glücklich, vor allem macht eine Compassion-Patenschaft glücklich :)
- Ein bisschen Motivation brauche ich außerdem, dass ich es jemals schaffe, 63 Kilometer zu wandern... ;)
- Ein bisschen Motivation brauche ich außerdem, dass ich es jemals schaffe, 63 Kilometer zu wandern... ;)
Nun zum "wie":
- Wir haben tolle Infoflyer dank der Unterstützung von Tobias Bruder. Ich schicke dir gerne welche zu, dass du sie Freunden weitergeben oder in deiner Kirche auslegen kannst.
Erzähl anderen von uns, lade sie ein uns zu unterstützen.
- Du kannst in meinem Dawanda Shop Schön & Gut allerlei Gehäkeltes oder schöne Spruchtassen kaufen. Falls etwas nicht aufgelistet ist, schreib mich an und wir sehen, was ich machen kann :) Den Erlös spende ich zu 100%.
- Natürlich kannst du auch direkt spenden und zwar hier: für Annika oder für Tobias
- Übernimm eine Compassion-Patenschaft. Das ist nachhaltig, macht dir große Freude und verändert das Leben eines Kindes. Gib beim Abschluss deiner Patenschaft "Annika (oder Tobias) Dietrich, Muskathlon Uganda 2016" an, dann werden uns 1000€ angerechnet.
- Wenn du darüber hinaus eine Idee hast, so schreib mir gerne :)
Wir freuen uns über jeden Euro, den wir von euch mitnehmen dürfen. Das ist so ein großes Geschenk für uns. Wir segnen jeden einzelnen fröhlichen Spender :)
Danke, dass du zum Segen für so viele Kinder in Uganda wirst! Du bist großartig!
Love,
Anni
Erzähl anderen von uns, lade sie ein uns zu unterstützen.
- Du kannst in meinem Dawanda Shop Schön & Gut allerlei Gehäkeltes oder schöne Spruchtassen kaufen. Falls etwas nicht aufgelistet ist, schreib mich an und wir sehen, was ich machen kann :) Den Erlös spende ich zu 100%.
- Natürlich kannst du auch direkt spenden und zwar hier: für Annika oder für Tobias
- Übernimm eine Compassion-Patenschaft. Das ist nachhaltig, macht dir große Freude und verändert das Leben eines Kindes. Gib beim Abschluss deiner Patenschaft "Annika (oder Tobias) Dietrich, Muskathlon Uganda 2016" an, dann werden uns 1000€ angerechnet.
- Wenn du darüber hinaus eine Idee hast, so schreib mir gerne :)
Wir freuen uns über jeden Euro, den wir von euch mitnehmen dürfen. Das ist so ein großes Geschenk für uns. Wir segnen jeden einzelnen fröhlichen Spender :)
Danke, dass du zum Segen für so viele Kinder in Uganda wirst! Du bist großartig!
Love,
Anni
Sonntag, 28. Juni 2015
Listensonntag: Was schreibe ich meinem Patenkind?

Das tolle bei einer Compassion Patenschaft ist, dass man mit seinem Patenkind in Kontakt treten kann. Man schreibt dem Kind Briefe, man bekommt Briefe von dem Kind und man kann es sogar besuchen.
Doch nicht jedem fällt das Briefe schreiben leicht. Was soll man denn schreiben?
Ich habe euch eine kleine Liste zusammengestellt, wie ich unsere Briefe gestalte:
- Saisonale Veränderungen an deinem Wohnort beschreiben! Am Äquator oder in der Wüste sind die Jahreszeiten und das Klima anders, habe ich gehört ;) Die Kinder sind daran sehr interessiert. Ich habe schon über die Störche berichtet, die uns im Herbst verlassen, und quasi zu meinem Patenkind reisen, mein Mann hat sich künstlerisch betätigt und den Storch dazu gemalt.

- Bilder! Fotos von uns, Fotos von der Landschaft, wo wir leben, Fotos von Schnee (ein Highlight)...
- Bibelverse! Meinen Lieblingsvers oder einen Vers, der das Kind ermutigen wird, schreibe ich fast jedes mal dazu

- Frag was! Zeig deinem Patenkind, dass du dich für sie oder ihn und die Familie interessierst.
- Freundschaftsbändchen! Zeig deinem Kind, dass du es magst. Ich habe einige Monate ein geflochtenes Freundschaftsbändchen getragen und auch meinem Patenkind eines geschickt. Er hat sich sehr gefreut.

- Lob & Ermutigung! Lobe dein Patenkind für das, was es leistet und ermutige es, sich anzustrengen. Denke dabei daran, dass dein Patenkind sich deine Liebe nicht durch gute Leistungen verdienen muss und versichere ihm dies.
- Ausmalbilder! Einfach ausdrucken und mitschicken.
- Aufkleber! Sticker sind eine großartige Idee für ein kleines Geschenk. Ob Tier-, Auto-, oder Buchstabensticker, die Freude ist gewiss groß. (genug schicken zum Teilen :) )
- personalisierte Kärtchen mit dem Namen, ich habe für die ganze Familie welche bestempelt und eine kleine Ermutigung dazu geschrieben
- Poster mit kindgerechten Motiven, z.B. Tiere, Autos, Fußballer oder Wimmelbilder etc.
Grundsätzlich gibt es Richtlinien, was man im Brief mitschicken darf und noch mehr Anregungen für Geschenke hier :) einlaminierte Blümchen werde ich meinem Patenkind auf jeden Fall auch noch schicken :) 80 Ideen von Compassion USA könnt ihr euch auch noch durchlesen. Dann solltet ihr mal für die nächsten Jahre versorgt sein ;)
Ran an die Stifte!
Love,
Anni
Dienstag, 5. Mai 2015
Unsere Compassion Patenkinder
| Briefe von Derick |
Wir sind ein Studentenehepaar und leben nicht gerade in Saus und Braus. Aber mal ehrlich? Uns geht es so gut. Wir haben einen vollen Kühlschrank in einem warmen, trockenen Zuhause.
Die Bibel fordert uns dazu auf, großzügig zu sein und die Armen zu unterstützen. Die Kinder haben bei Jesus einen besonderen Platz, und darum haben wir uns letztes Jahr im Mai dazu entschieden, eine Patenschaft für ein Kind in Armut zu übernehmen. Da ich schon ein paar Mal von dem christlichen Kinderhilfswerk Compassion gehört hatte, informierten wir uns näher darüber. Uns gefällt die Arbeit von Compassion sogar so gut, dass wir im Oktober 2014 auch ehrenamtliche Fürsprecher, sogenannte Advokaten, geworden sind. Das heißt wir wollen dabei helfen, Compassion bekannt zu machen, über Kinder in Armut zu informieren und aufzuklären und Paten zu finden.
Eine Patenschaft kostet uns pro Monat 30€. Das ist für uns nicht wenig, doch verglichen mit unserem Wohlstand und der Armut der Kinder ein Witz.
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| Briefe von Alex |
Gott hat dich lieb!
Du bist wunderbar gemacht!
Du bist wertvoll!
So retten wir das Leben tausender Kinder!
Und welch eine Freude ist es für uns, Briefe von "unseren" Kindern zu bekommen. Wir bewahren sie alle in einer schönen Box auf, die ihr auf den Fotos seht.
Von Compassion gibt es vorgefertigte Bögen, die die Kinder ausfüllen können. Kinder, die noch nicht selbst schreiben können, malen etwas. Auch über die schulischen Leistungen sowie die Gesundheit der Kinder werden wir in Briefen informiert. Für die Kinder ist es ein Highlight, ihren Sponsoren schreiben zu dürfen, und natürlich auch Briefe zu bekommen.
Und welch eine Freude ist es für uns, Briefe von "unseren" Kindern zu bekommen. Wir bewahren sie alle in einer schönen Box auf, die ihr auf den Fotos seht.
Von Compassion gibt es vorgefertigte Bögen, die die Kinder ausfüllen können. Kinder, die noch nicht selbst schreiben können, malen etwas. Auch über die schulischen Leistungen sowie die Gesundheit der Kinder werden wir in Briefen informiert. Für die Kinder ist es ein Highlight, ihren Sponsoren schreiben zu dürfen, und natürlich auch Briefe zu bekommen.
Tyler Ward hat auch eine Patenschaft. Worauf wartest du noch? :)
Habt ihr Fragen zu Compassion?
Seid ihr auch Paten? Vielleicht ja bei einer anderen Organisation?
Oder habt ihr sogar schon mal einen Hilfseinsatz gemacht? Das ist ein großer Traum von mir, ich freue mich über eure Erfahrungen! :)
Habt ihr Fragen zu Compassion?
Seid ihr auch Paten? Vielleicht ja bei einer anderen Organisation?
Oder habt ihr sogar schon mal einen Hilfseinsatz gemacht? Das ist ein großer Traum von mir, ich freue mich über eure Erfahrungen! :)
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